
Vor einigen Wochen in der Sternchengruppe das „Urzeit-Fieber“ ausgebrochen! Die Kinder haben sich für dieses Thema entschieden. Gemeinsam haben sie sich auf eine spannende Zeitreise begeben, die sie Millionen von Jahren zurückgeführt hat.
Ihr roter Faden: Der Zeitstrahl: Alles begann mit einer großen Frage: „Wie fing eigentlich alles an?“ Auf Wunsch der Kinder starteten sie beim Urknall. Die Kinder haben einen langen Zeitstrahl im Gruppenraum gestaltet, der ihnen als Orientierung diente. Er war ihr „Fahrplan“: Die Kinder konnten an ihm genau sehen, wo wir uns gerade befinden, und selbst entscheiden, welches Zeitalter wir als Nächstes erkunden wollen. Zuerst brannte den Kindern eine Frage besonders auf der Seele: Was passierte mit dem riesigen Meteoriten, der die Dinosaurier auslöschte? Nachdem sie dieses Rätsel gelöst hatten, tauchten sie tief in die Welt der Dinosaurier ein. Das Thema Dinos interessierte die Kinder ganz besonders.
Ihre „Dino-Kiste“ platzte fast aus allen Nähten, weil so viele Kinder ihre eigenen Figuren von zu Hause mitgebracht haben. Es war toll zu sehen, wie intensiv und gemeinsam mit den Urzeit-Tieren gespielt wurde.
Wie groß war eigentlich so ein Dinosaurier? Um das greifbar zu machen, haben sie einen Fußabdruck in Originalgröße gebastelt – ganz schön beeindruckend, wie klein unsere eigenen Füße dagegen wirken!
Sie haben auch eigene Dino-Schablonen entworfen und gebastelt.
Viel Aufmerksamkeit hat auch unser „Digitales Sprachboard“ bekommen: Die Kinder haben spannende Infos über ihre Lieblings Dinos eingesprochen, die man sich nun immer wieder auf Knopfdruck anhören kann.
Bei einer Urzeit-Klanggeschichte haben sie die Welt der Giganten auch hörbar gemacht.
Zum Abschluss machten sie noch einen ganz kurzen Sprung in die Eiszeit und besuchten die ersten Steinzeitmenschen, um zu sehen, wie das Leben nach den Dinosauriern weiterging und wie sich die Welt bis zum „Hier und Jetzt“ verändert hat.
Es war eine Freude zu beobachten, mit wie viel Ausdauer und echtem Interesse die Kinder bei der Sache waren. Sie haben nicht nur viel gelernt, sondern vor allem gemeinsam gestaunt.
